Wer kennt es nicht? Man ist länger unterwegs und ab einer gewissen Uhrzeit wird dann so langsam der Akku knapp, egal ob Smartphone, Digitalkamera oder Navi…

… um dieses Problem etwas abzumildern, habe ich mir von Sanyo den Eneloop Mobile Booster geordert, genauer gesagt, die KBC-L2B-Version.

 

Eigentlich ist es nur ein großer Lithium-Ionen Akku mit 5000 mAh, der über zwei USB-Ports verfügt und dementsprechend alle Geräte laden kann, die über USB geladen werden kann. Ladestrom ist maximal 1A

 

Laut Aussage von Sanyo, was ich auch bestätigen kann, kann mit der von mir gekauften Version ein iPad 0,4 Mal oder  ein iPhone 2 Mal oder HTC Desire 1,5 Mal aufgeladen werden.

Ladezeit eines iPhone beträgt komplett 240 Minuten, was annehmbar ist. Gewicht beträgt 136 Gramm.

Grundsätzlich zu empfehlen, wenn man knapp 35 Euro übrig hat (Amazon-Link)

Kabel mit Dock-Connector-Anschluss wird nicht mitgeliefert, hier muss man ein eigenes nehmen. Für Mini- und Micro-USB wird ein Kabel bzw. Adapter mitgeliefert. Aufladen des Akkus dauert knapp 14 Stunden über USB an einem PC/Mac, 7 Stunden über den mitgelieferten Stromanschluss.

Anzeige des Ladezustandes ist rudimentär über die verschiedenen Blinkmodi des Gerätes möglich. Ansonsten? Ich bin hochzufrieden.

 

Vielen Dank für die Hinweise an  mobiflip.de und neuerdings.com

 

 

Vielen ist nicht bewusst,  dass in diversen Telekomverträgen, die z. B. mit dem iPhone abgeschlossen werden, auch die Nutzung der Telekom-Wlan-Hotspots mit inbegriffen ist. So z. B. (Stand März 2012) in den Tarifen “Special Complete Mobil” und “Complete Mobil”. In mehreren Alttarifen ebenfalls, da habe ich jetzt allerdings keine Übersicht.

Leider kommuniziert die Telekom diese Information nicht. Außer auf der Tarifübersicht auf der Internetpräsenz der Telekom ist es in den zugesandten Vertragsunterlagen beispielsweise nicht ersichtlich, dass der gebuchte Tarif eben auch eine Hotspotflatrate beinhaltet.

Vorteil ist grundsätzlich, dass die Hotspots relativ weit verbreitet (populärstes Beispiel ist McDonald’s) und auch viele Freiflächen in deutschen Innenstädten damit abgedeckt sind. In der Dortmunder Innenstadt gibt es beispielsweise 6 oder 7 “Outdoor Hotspots”. Zusätzlich nehmen viele Restaurants und Kneipen an dem Programm teil.

Praktischerweise  wird hier das Inklusivvolumen im Tarif geschont.  Bei den teilweise arg überlasteten Zellen in den Innenstädten ist der Hotspot oft auch schneller (sind anscheinend mit DSL 2000 angebunden).

Zusätzlich kann man die Hotspots auch mit seinem Laptop oder anderen Geräten in Anspruch nehmen, hier jedoch nur immer ein Gerät zur gleichen Zeit.

Da die meisten Blogbeiträge zu dieser Thematik schon etwas älter sind, wie z.B. hier bei fscklog.com und sich inzwischen einiges geändert hat, fasse ich noch einmal alles zusammen.

 

Schritt 1

Zuerst müssen die Hotspotzugangsdaten angefordert werden, aus irgendeinem Grund funktioniert es nicht mit den normalen Kundencenterlogindaten.

Dazu muss einfach eine SMS an die “9526″ mit dem Inhalt “open” gesendet werden. Nach einiger Zeit kommt dann die Antwort der Telekom in folgender Form:

 

 

 

Schritt 2

Praktischerweise hat die Telekom ein sog. “Selbstadministrationstool”bereitgestellt, auf der wir unser Passwort ändern können und diverse andere Einstellungen vornehmen können.

Telekom Selbstadministrationstool

Login ist unser soeben erhaltener Nutzername und das Passwort.

Schritt 3

Wenn uns dann das erste mal ein Telekom-Hotspot in der freien Wildbahn begegnet, können wir uns dort einfach einloggen und es öffnet sich eine Maske in der wir die Daten eingeben.

Bis dato ist der Login aber nur manuell, d. h.  automatisch loggt er nicht in den Hotspot ein (was auch seine Vorteile hat, dazu später mehr).

Falls wir das aber ändern wollen, müssen wir auf den kleinen Pfeil klicken und den Login auf “automatisch verbinden” stellen.

Gefährlich bei dem automatischen Login ist aber das Mißbrauchspotential, es reicht wenn irgendwer die SSD eines WLAN-Routers in “Telekom” umnennt und die Leute loggen sich dann automatisch bei ihm ein. Nennt sich “Honeypot”.

Schritt 4

Daher hat die Telekom auch einen VPN-Dienst bereitgestellt, der (leider) nur funktioniert, wenn man in einem Telekom-Hotspot eingeloggt ist. VPN bedeutet, dass der Datenverkehr verschlüsselt über einen anderen Server läuft, also jemand fremdes erst einmal nichts mitschneiden kann.

Dazu im iPhone Einstellungen => VPN => “VPN hinzufügen” und dort IPSEC auswählen. Die folgenden Daten eintragen, bei Account und Kennwort natürlich die eigenen Daten. Gruppenname und “Shared Secret” ist “T-Mobile”.

Der VPN-Tunnel muss jedoch jedes Mal händisch aktiviert werden.

Fertig, nun surft ihr sicher und günstig.

 

Bezüglich des Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 “Ice Cream Sandwich” kann ich euch folgenden Test empfehlen:

 

via: TheVerge

 

Falls jemand ein HP Touchpad sein Eigen nennt und mit dem mitgelieferten WebOS unzufrieden ist (oder auch nur basteln will), dem sei inzwischen geholfen. Das populäre CynogenMod-Projekt hat inzwischen eine erste Alpha-Version für Android auf dem Touchpad veröffentlich.

Einen kurzen Artikel dazu findet ihr auf dem Blog von ConnorMacManus: Klick

 

Wie viele andere habe ich damals beim Betatest von Outbank für Mac teilgenommen. Grundsätzlich eine Software, die mir sehr gut gefallen hätte, wenn da nicht der Preis von 29/39 Euro wäre. Meiner Meinung nach total übertrieben, 10-15 Euro wären besser gewesen. Also hat sich der Kauf natürlich erledigt (Abgesehen davon, dass der “Betatest” meiner Meinung nach eher dafür da war um potentielle Käufer anzufixen).

 

Aber:

Inzwischen habe ich dank Frank die Software “Saldomat” entdeckt:

Wie ihr an dem Bild seht, ist das ganze kein eigenständiges Programm, sondern nistet sich in der Menüleiste ein. Um es vorab zu sagen, es ist auch ein recht spartanisches Programm, so kann man z.B. keine Überweisungen tätigen. Für mich jedoch reicht es völlig aus, da ich so einen guten Überblick über meine Transaktionen habe.

Es gibt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, so ist es möglich, dass man zuerst sein Adminpasswort eingeben muss, bevor man tatsächlich Informationen angezeigt bekommt usw.

Für den Ottonormalbenutzer reicht meiner Meinung nach die “normale” Version für 14,99 aus. Wer mehr will (Exportfunktionen) muss 10 Euro tiefer in die Tasche greifen.

Sehr schön finde ich übrigens auch das Lizenzmodell, so kann ich es als Käufer auf unbegrenzt vielen Macs verwenden (solange es meine sind).

Saldomat bekommt ihr übrigens hier: Klick

Eine 14-Tage-Testversion gibt es natürlich auch.

 

Nutzt ihr ein Bankingprogramm?